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An Tagen, wie diesen...

Tage, wie dieser, sind es, die mich zweifeln lassen... Solche Tage, die mir das Leben so schwer machen... Wenn ich dieses dumpfe Gefühl habe, die Leere, alles zieht an mir vorbei und ich nehme es gar nicht wirklich wahr. Nur die Vergangenheit scheint wirklich real zu sein - und all das wirft mich zu Boden! Aber ich weiß, dass es morgen anders wird, vielleicht sogar besser... Doch es lässt mir keine Ruhe...!

1 Kommentar 12.1.11 21:36, kommentieren

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The L-Word...

Wenn wir an das L-Wort denken, was fällt uns ein? Natürlich: LIEBE! Aber wieso? Es gibt so viele andere Wörter mit einem L am Anfang & sie alle haben nur selten etwas mit der Liebe zu tun. Warum also denken wir bei dem L-Wort nicht vielleicht an Lehrer, Luxus, Latein, Lux, Laterne, Lastenaufzug, Laminat, Leidenschaft, Luftballon, Langstreckenläufer, Leopard, Lesbe, Landschildkröte, Limettensaft, Lingua, Lobrede oder Lurch? Wer hat fest gelegt, dass Liebe das L-Wort ist? Wahrscheinlich wieder irgendeine Komsumgesellschaft, wie mit dem Valentinstag. Ein Grußkartenhersteller hat sich wahrscheinlich einmal einen tollen Spruch überlegt & schwups! Da war es passiert.
Oder eher nicht? Waren wir es selbst? Haben wir selber festgelegt, dass unser L-Wort unbedingt Liebe sein muss? Das ist wohl schon die bessere Erklärung. Jemand, der das Gefühl der Liebe nicht kennt, wird wahrscheinlich, bei der Frage nach seinem L-Wort, etwas ganz anderes antworten. Wir sind also selber Schuld, dass uns ständig die Liebe durch den Kopf spukt!

... & wir sind nicht in der Lage es abzustellen.

1 Kommentar 25.12.10 12:10, kommentieren

Das fünfte Element oder: Music changed my life.

Bereits im gleichnamigen Film lernen wir, welche Bedeutung Musik im Leben der Menschheit spielt. Zugegeben, das Böse auszulöschen ist ziemlich weit hergeholt, aber doch verändert sie unser Leben. Daher verstehe ich auch nicht, wieso Leute sich auf eine Musikrichtung festlegen. Schließlich gibt es doch für jede Lebenslage die richtige, ja sogar die perfekte Musik!

Zum Feiern, da hört man Techno, Liebeskummer lässt sich mit tollen Schnulzen durchstehen, Aggressionen bewältigt man mit Hard-Rock oder Metal, Entspannung findet man in der klassischen Musik & manchmal braucht man einfach eine Oper.

Wie sollte man das alles voll & ganz auskosten, wenn man ständig die gleiche Art Musik hört? Ich gebe ja zu, manchmal kann es eine gelungene Abwechslung sein, nicht die passende Musik zu hören, aber ständig? Wenn man total genervt ist & sich dann die Mondscheinsonate anhört, wie soll das enden? Oder zum Feiern eine Liebesschnulze von Mariah Carey? Das passt doch irgendwie nicht...

& ist es nicht auch ziemlich eintönig? Ein Freund von mir hört ständig Hardstyle! Hör ich ja hin & wieder auch mal ganz gerne... Aber NUR? Oder die Leute, die wirklich immer Hip Hop hören! Das würde mich ja absolut Aggressiv machen.



Deshalb passe ich meine Musik der Situation an. Hin & wieder muss ich natürlich ein paar komische Blicke über mich ergehen lassen. Eine 18-jährige hört Klassik? Sie geht freiwillig ins Theater, Ballet oder die Oper? Sie liest? Aber was solls, das ist es mir Wert.

Ich sehe die Schönheit in Dingen, die anderen verborgen bleibt.


1 Kommentar 21.12.10 12:11, kommentieren